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Die Kastration

Der richtige Kastrationszeitpunkt:

jeder Katzenbesitzer steht einmal vor der Entscheidung sein Tierkastrieren zu lassen.
Spätestens wenn markige Katerdüfte durch die Wohnung ziehen und die Kätzin mitternächtliche Arien schmettert, wird man sich des Problems bewußt...
Wenn Sie nicht züchten wollen ist es besser Sie lassen Ihr Tier rechtzeitig kastrieren, um die unangenehmen Begleiterscheinungen geschlechtsreifer Tiere zu vermeiden.
Kätzinnen werden sonst etwa 2-3 mal im Jahr rollig und können dauerrollig werden und/oder durch das ständige Leer-Rollen eine Gebärmuttervereiterung bekommen.
Die potenten Kater neigen meist dazu ihr Revier durch Harnspritzen zu markieren und unkastrierte Katzen beiderlei Geschlechts streunern als Freigänger gerne und bleiben tagelang weg. Liebhabertiere sollten darum unbedingt rechtzeitig kastriert werden.

Der Eingriff:
Die Kastration von Katzen ist heute ein ungefährlicher Routineeingriff. Dabei werden die Eierstöcke bzw. die Hoden entfernt. Nach der OP darf das Tier gleich wieder nach Hause.
Da es aber noch eine Zeit etwas benommen sein wird, ist es besser die Katze unter Aufsicht zu halten.
Nach ein paar Stunden, wenn die Narkose-Nachwirkungen verschwunden sind, ist Ihr Stubentiger wieder ganz der Alte und vielleicht sogar noch ein bißchen häuslicher und anhänglicher.
Eine Sterilisation wird bei Katzen fast nie angewendet, da bei der Sterilisation die Tiere ihren Sexualtrieb (mit allen unangenehmen Folgen) behalten und der Eingriff nur eine Verhütungsmethode bei Erhaltung des Geschlechtstriebs darstellt.
 

Weitere Infos zur Frühkastration:

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